Das ist das dritte Jahr in Folge, in dem wir umgezogen sind. Es war intensiv und herausfordernd. In diesem Jahr habe ich erneut erfahren, hinterfragt zu werden – als Mensch, Frau in meinen persönlichen und beruflichen Anliegen – und zugleich Bestätigung erhalten, sowohl als Frau, als Mutter als auch als Businessfrau.
Dieser Jahresrückblick beschreibt das emotionale Spannungsfeld meines Jahres: Frustration, Scham, Enttäuschung, Trauer auf der einen Seite und Freude, Klarheit, lachen und Leichtigkeit auf der anderen Seite. Ein ganz normales Suche nach meiner persönlichen und beruflichen Identität. Der Jahresrückblick ist ein Versuch, meine Lebenserfahrungen als Familienfrau, Mutter und Businessfrau sowie mein Ringen in Identitätsfragen zu reflektieren und für 2025 in Worte zu fassen.😁
Innerhalb von nur drei Tagen ist mein Jahresrückblick 2025 entstanden. Zu Beginn wusste ich noch gar nicht genau, welche Themen hineinwollen. Doch wie so oft hat sich beim Schreiben selbst vieles geklärt. Der Rückblog wurde für mich zu einer inneren Klärung – und hat meine Ziele und meine persönlichen und beruflichen Fragen auf dem Weg durch 2026 etwas mehr bestätigt oder geklärt.
Ein herzlicher Dank geht auch an Judith Peters, die mir und vielen anderen Blogger:innen mit dieser Challenge erneut den Raum gegeben hat, den Jahresrückblick 2025 gemeinsam und begleitet zu schreiben.
Meine Themen im 2025
Orientierungslos auf einem guten Weg
In den letzten drei Jahren sind wir dreimal umgezogen – als Dreipersonenhaushalt, mit Katze und Katzen. Wir haben sortiert, eingepackt, ausgepackt, losgelassen, uns neu orientiert, wieder eingeräumt und immer wieder neu organisiert und orientiert und wieder von vorne angefangen.
Zwischendurch lebten wir eine Zeitlang – ungewollt – mit drei Wohnungen gleichzeitig. Ich habe manchmal scherzhaft gesagt: eine in der Stadt, eine auf dem Land und eine, für die wir einen Nachmieter suchen. Hinter dem Humor steckte viel Unsicherheit, Chaos und Erschöpfung.
Der erste Umzug hatte einen klaren Grund: meine berufliche Selbstständigkeit. Wir zogen in eine größere Wohnung, damit ich mir zu Hause ein Büro einrichten konnte und kein externes Büro mieten musste. Mit dieser Entscheidung begann eine Reise, die uns als Familie stark gefordert und an unsere zeitlichen, emotionalen, finanziellen und körperlichen Kräfte gebracht hat.
Wir sind geschwommen, manchmal fast untergegangen. Wir haben geweint, gelacht, gekämpft und gefeiert – und immer wieder neu angefangen. Inmitten all dessen habe ich mein Business während der Corona-Zeit angefangen aufgebaut. Ich weiss selbst nicht genau wie, aber mein Mamacoaching-Business ist unter diesen erschwerten Bedingungen gewachsen, wieder geschrumpft – und innerlich gereift. Viele Fragen haben sich geklärt und neue Aufgetan.
Dieses Jahr sind wir angekommen. An einem Ort, an dem es uns allen wohl ist: ein Bungalow auf einem Dach, mit einem grosszügigen Dachgarten. Wohn- und Arbeitsraum so weit und offen, dass jede und jeder von uns hier sein eigenes kleines Paradies gestalten kann.

„Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.“ (1. Korinther 15,10) Ich darf deutlicher erkennen und formulieren: Identität kommt nicht durch Leistung, sondern ist mir in Beziehung geschenkt.
Scham – eine treue Begleiterin
Das Thema Scham lebe ich 2025 – besonders im Business-Kontext – wieder mit Haut und Haaren. Darum muss sie unbedingt thematisch Teil sein meines Jahresrückblicks 2025. Scham ist eine Energie, die untrennbar zu meinen Beziehungen gehört. Während meiner Clownsausbildung im Jahr 2019 bin ich ihr in mir und durch mich mit ihrer ganzen lebensrettenden Energie und Schutzfunktion zum ersten Mal in meinem Leben auf der Bühne der Ausbildung begegnet. Danach war nichts mehr wie vorher.
Sie hat mich nicht verlassen. Nein. Da sie untrennbar Bindungsorientiert zu mir gehört, wird sie mich nie verlassen. Und das ist gut so, denn sie macht mich menschlich und nahbar, wann immer ich das möchte.
Sie kommt und geht, macht sich in meinem Leben fühlbar und sichtbar – einmal laut, einmal leise. Während ich hier schreibe, ist sie meine treue Begleiterin. Verkopft frage ich mich: Wie und was soll ich jetzt über Scham schreiben? Wie hat sie mein Leben 2025 beeinflusst und bestimmt? Was war das Schamthema in diesem Jahr?
Ich verliere gerade alle Gedanken. Ich weiß nicht, was ich schreiben soll. Soll ich überhaupt über Scham schreiben? Soll ich Scham erklären oder lieber erzählen, wie sie sich bei mir zeigt? Fragen über Fragen.
Der sichere Raum der Unsichtbarkeit
Plötzlich kommt mein Herz ins Spiel mit meinem Denken, und ich erkenne: Da ist sie wieder, die Scham. Sie will mein Herz, meine Verletzlichkeit davor schützen, etwas zu schreiben, das mich bloßstellen oder verletzen könnte. Ist es nicht besser zu schweigen? Mich zurückzuziehen in den sicheren Raum der Unsichtbarkeit?
Scham war schon immer die Energie, auf die ich mich verlassen konnte, wenn es um Fragen der Sicherheit rund um Sichtbarkeit im Business ging. Und in Beziehungen. Sie ist die innere Stimme, die mich alles, was ich schreibe, sage oder bin, jedes Mal hundertmal überdenken lässt. Sie ist treu, wenn es darum geht, mir den Weg in die Unsichtbarkeit zu zeigen.
Einfach dasitzen. Schweigen. Viel denken. Warten. Auf was eigentlich? Sie will mich schützen, mein Leben versichern. Ich kenne diesen Ort in- und auswendig. Er ist mir vertraut wie eh und je. Manchmal wie ein passendes Kleid, Manchmal an allen Ecken und Enden einengend. Ein wohliges Gefühl. Ein Ort in mir, den niemand kennt. Da kann ich einfach sein, mit mir selbst. Ich muss niemandem etwas beweisen, nicht reden, darf unsichtbar sein. Niemand stört, bedroht mich oder will mir was wegnehmen. Ja, das gefällt mir. Hier möchte ich bleiben. Oder doch nicht???
Scham als Wegweiser im Jahr 2025
Ich bin berührt von dem Gedanken, über diesen Ort zu schreiben, den so viele kennen. Vielleicht auch du. Wollen wir uns gemeinsam im Raum der Unsichtbarkeit treffen? Uns dort begegnen, wo eigentlich niemand sein möchte? Nur du und ich – dann sind wir nicht mehr so einsam.
Denn seien wir ehrlich: Es ist ein einsamer, einengender Ort, der klein, unscheinbar, unsichtbar und leise macht. Auch wenn uns die Scham einredet, dass der Raum sicher ist. Oft ist es ein schmerzlicher, trauriger Ort der Selbstverleugnung, der eigenen Sichtbarkeit, der Verletzlichkeit und der Lebensfreude.
Ich habe die Schamenergie zur Grundlage einiger meiner Blogartikel in diesem Jahr gemacht und darin beschrieben, dass diese urmenschliche Energie uns klein hält, uns schweigen lässt und in der Unsichtbarkeit halten möchte – nicht, um uns zu schaden, sondern um unsere Identität zu schützen.
In Verbindung sein – ein gutes mütterliches Jahr
In all den normalen Herausforderungen einer Mutter-Tochter-Beziehung war es für mich ein gutes mütterliches Jahr. Woran ich das festmache? Wenn ich in Verbindung bin mit meinem Kind – und mit Kindern im Allgemeinen – und präsent bleibe, lösen sich Probleme von dort aus. Oder sie finden zumindest Halt und eine Hoffnung auf Klärung im Beziehungsraum. Hier muss ich nicht funkzionieren, sondern darf handeln und vertrauen 💞
Meine letzten belastenden Schamerfahrungen als Mutter liegen viele Jahre zurück. Grundsätzlich frage ich mich schon lange nicht mehr, ob ich gut genug bin oder alles richtig mache. Im Muttersein bin ich tief verankert, bewusst und sicher in mir als Bindungsperson. Ich kenne meinen Wert, meine Präsenz und meine Verantwortung im Sinne des hierarchischen Alpha-Dependent-Prinzips.
Diese Bindung zu meinem Kind ist echt, unantastbar und stark.
Scham erkennen – und in die Beziehung zurückkehren
Hin und wieder kommt sie noch, die Scham, und will mich aus Sicherheitsgründen von meinem Platz verdrängen. Doch ich merke schnell: Nein. Ich darf wieder zurück in die Verbindung – und damit in die Heilung. Das ist schon alles. Ich fühle mich berechtigt, präsent zu sein, aus einer inneren Klarheit heraus. Mutter sein ist für mich keine Leistung, sondern Beziehung. Leistung verbinde ich zum Beispiel mit Hausarbeit – etwas, das ich erledigen und abhaken kann.
Ja, ich bin gerne Mama. Und ich bin auf dem Weg, unsere Tochter auf ihrem Weg ins Erwachsensein zu begleiten. Irgendwann wird sie unser Haus verlassen und ihr eigenes Leben leben. Bis dahin genieße ich sie und ihre Gegenwart.
Ich bin gerne Mama 💞
Abschied vom „zu-wa“ weil zusammen-wachsen verbindet
Nachdem ich Mitte Oktober die zu-wa Eltern-Kind-Gruppe nach vier Jahren geschlossen hatte, musste ich zunächst meine Enttäuschung verarbeiten: Der kirchliche Raum hatte sich nicht – wie von mir erhofft und erbeten – mit Eltern und Kleinkindern gefüllt.
Besonders schmerzlich war dies, weil ich ein Jahr zuvor eine wichtige Entscheidung getroffen hatte: Ich wollte meiner Botschaft an Eltern meinen christlichen Glauben nicht länger vorenthalten. Doch nach einem Jahr zeigte sich: So funktioniert es nicht. Diese Erfahrung betrifft sowohl meine strategische Planung als auch meine inhaltliche Ausrichtung. Rückblickend muss ich erkennen, dass ich – aus Unwissenheit oder aufgrund falscher Erwartungen – schlicht zu viel erwartet hatte.
Schweren Herzens habe ich den äusseren kirchlichen Raum losgelassen. Und dabei etwas Wesentliches erkannt: Mein Herzensanliegen braucht keinen äusseren, kirchlich geprägten Raum, der meine Berufung berechtigt.
„Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistesund lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Matthäus 28, 19-20
Die Botschaft hat ihre Heimat in mir
Meine Botschaft hat längst Heimat in mir gefunden. Ich bin ihre Trägerin – nicht ein Raum, nicht eine Kirche, nicht eine Organisation. Meine Botschaft unter anderem – dass Mütter sich nicht schämen müssen und wichtige Bindungspersonen für ihre Kinder sind – will durch mich sichtbar werden, weil sie in mir durch Wissen und gelebte Erfahrung verankert ist.
Es geht auch darum, meine innere Beziehungsarbeit zu würdigen und zu ehren. Oft stehe ich in der Versuchung, das, was ich an Perspektiven und Überzeugungen erarbeitet habe, zu verbergen, unsichtbar zu machen oder innerlich abzugeben (hier meldet sich die Scham 😊🫣). Diese Haltung entspringt einer Form von Selbstverleugnung – aus Angst, beschämt oder verurteilt zu werden.
In solchen Momenten erscheint es mir sicherer, mich hinter einer Organisation oder äußeren Struktur zu verstecken, anstatt selbst sichtbar zu werden und in Beziehung zu treten.
- zu-wa weil zusammen wachsen verbindet
- spielen mit dä chliine
- kaffi für die Grosse
- singen mit dä chliine
- Viele Erinnerungen bleiben und eine grosse Dankbarkeit für all die Grossen und Kleinen die hier ein und ausgegangen sind. Für die vielen Beziehungen die entstanden sind. 💞
- ich schliesse die Türe für immer😢
Business strategische Ebene – das Wie:
Mein Einstieg in die Selbstständigkeit begann im August 2020 mit der Weiterbildung zur zu-wa Eltern-Kind-Gruppenleiterin und dem Aufbau meiner website. Das war mein strategischer Startpunkt, um mein Herzensanliegen „Die Identität einer Mutter“ sichtbar zu machen. In der evangelischen Kirche fand ich damals einen Raum, in dem ich mein Angebot über meine von mir aufgebaute website und Werbung platzieren und Eltern einladen konnte. Der Offizielle Start war am 1. November 2021 während Corona. Im Rückblick war es schon etwas verrückt ein Business während Corona zu starten. Aber wie gesagt ich war einfach Herzinspieriert und die Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Familien fragen (KJF) des Kanton Thurgau hat mich unterstütz im Bereich Frühe Förderung und auch sonst lief einfach alles wie geplant.
Ein Business aus einem Herzensanliegen heraus zu beginnen, ist eine besondere Herausforderung. Es reicht nicht allein inspiriert zu sein – ich darf lernen, das Ganze strategisch weiterzuführen und herauszufinden, was ein für mich und im allgemeinen ein funktionierendes Business tatsächlich braucht.
- Im Business-Jahr 2025 haben mich folgende Themen intensiv beschäftigt:
- Die Klärung meiner Positionierung
- Raumfragen
- Angebotsfragen
- Marketing, das zu mir passt
Ich bin auf dem Weg, mein Business mit für mich mehr Klarheit von innen nach aussen zu gestalten.
Die Strategische Ebene – das WIE und die Inhaltliche Ebene das Warum und Was fordern mich 2025 in meinem Business wieder sehr heraus. Ich befinde mich weiterhin spürbar im Zeichen innerer Klärung und Findungsphase – von einem eher inspirierten Herzensbusiness hin zu einer klareren Struktur, einem Namen, einem stimmigen Format und einer Sichtbarkeit, die sowohl zu mir als auch zu meinen Kundinnen passt. Ich bin weitergekommen – auch wenn noch nicht alles vollständig definiert und geklärt ist. Ob es das je sein wir bleibt eine offene Frage???
Mamakraft Challenge
Im Juli starte ich mit einem neuen online Programm und lade dazu in meine Whatssappgruppe „Mamkraft“ ein. Im August beginnt mein erstes Pilotprojekt mit einer 14-tägige Challenge, um Mütter zu stärken, ihre Alpha-Führung liebevoll, klar und selbstbewusst zuleben.
Die Challenge hilft Müttern zu verstehen, wie Kinder Hierarchie erleben: Kinder suchen uns, um versorgt, gehalten und geleitet zu werden. Hierarchie bedeutet nicht Kontrolle, sondern Geborgenheit. Wer fürsorglich führt, schenkt Sicherheit, Orientierung und Vertrauen. Bindungskraft wird dabei zur stärksten Kraft – wie Sonne, Erde und Mond sich gegenseitig anziehen, so zieht Fürsorge die Kinder an.
Schritt für Schritt zeige ich anhand des hierarschischen Bindungsmodell :
- Wie Bindung, Orientierung und Rituale Kindern Sicherheit und Geborgenheit geben
- Wie Werte, Zugehörigkeit und Struktur sichtbar und lebendig vermittelt werden
- Wie Mütter Führung aus Fürsorge leben und gleichzeitig Leichtigkeit, Spiel und Freude in den Alltag bringen
- Mit biblischen Impulsen, Reflexionsfragen und praktischen Alltagstools begleite ich Mütter darin, dass Kinder gerne folgen,
- während sie sich in ihrer Identität entwickeln – und Mütter ihre eigene Kraft und Freude entdecken.
Mein Anliegen: Eltern erkennen, dass Bindung die stärkste Kraft im Universum ist. Wer sie bewusst einsetzt, schenkt Kindern Geborgenheit, Vertrauen und Freude am Leben. 💛
Adventchallenge in der Whatsapp Gruppe
Diesmal gestalte ich einen Adventskalender mit täglich kleinen, ermutigenden und inspirierenden Audios. Zunächst war ich sichtbar durch geschriebene Nachrichten – bedingt durch eine Krankheit und einen hartnäckigen Husten. Zugegebenermaßen war es anstrengend, aber gleichzeitig auch sehr beruhigend und ermutigend – für mich selbst.
Babymassagekurs
Auch dieses Jahr habe ich wieder mit Begeisterung IAMI Babymassage-Kurs Romanshorn geleitet. Es berührt mich nach wie vor tief, während der Babymassage die innigen Blicke zwischen Mutter und Baby zu beobachten.
Körperkontakt ist die erste Sprache der Sinne – durch sie erfahren Babys Sicherheit, Geborgenheit und Nestwärme. Dürfen unter den „gebildeten“ Händen der Mutter entspannen und danach in ihren Armen friedlich schlafen oder weinen😭 wenn sich schmerzliche Spannungen lösen.
IAIM Babymassage eine besondere Art der Baby-Mutter Pflege 😊
Umzug näher ins Dorf
Anfang des Jahres wurde schnell einmal klar, dass wir einen Umzug aus diversen Gründen erneut in Betracht ziehen.
- Näher im Dorf und damit an einer Bushaltestelle. Wichtig weil wir kein Auto besitzen.
- Unsere drei Katzen können jederzeit ohne Gefahr in den Aussenbereich.
Es war für uns als Familie extrem anstrengend – noch einmal umzuziehen. Wie schon 2023 und 2024. Ende März ging der ganze Umzug dann aber ohne grosse Zwischenfälle über die Bühne. Jetzt, im Rückblick, bin ich einfach dankbar zu erkennen: Der Aufwand hat sich gelohnt. Denn hier fühlen wir uns nun zu Hause – wir sind ortsmässig angekommen.
😺Dachgarten ohne Katzenschutznetz😺
😺Dachgarten mit Katzenschutznetz 💞😺
Ankommen am Neuen Wohnort
Während ich schreibe, merke ich, wie gut es tut, noch einmal innezuhalten, ruhig zu werden und wahrzunehmen, wie anstrengend die vergangenen Jahre mit den drei Umzügen waren – nicht nur körperlich, sondern auch emotional und geistlich. Erst langsam kehrt Ruhe ein, und allmählich beginnt sich der ganz normale Tagesablauf (Einkaufen, Waschen, Kochen, Putzen ect.) wieder zu ordnen und zu normalisieren. Einige Probleme aus dem ersten Umzug sind noch nicht abgeschlossen. Wir hoffen jedoch sehr, dass es im kommenden Jahr einen Durchbruch gibt und wir endlich abschliessen können, was uns lange und intensiv beschäftigt hat.
Regelmässig Blogartikel schreiben
Ende 2024 habe ich Judith Peters über Social Media kennengelernt. Sie hatte damals dazu eingeladen, gemeinsam einen Jahresrückblick zu schreiben. Ich schreibe, solange ich denken kann. Schon in der Schulzeit hatte ich Brieffreundinnen, später füllte ich ein Tagebuch nach dem anderen. Meine ersten Blogartikel veröffentlichte ich auf meiner alten Website bindungs-raum.ch. Ich wusste damals nichts über professionelles Bloggen – ich schrieb einfach gern. Storytelling, Erfahrungen aus dem Alltag, persönliche Einblicke – das war mein Stil. Irgendwann hörte ich wieder auf.
Im Sommer 2024 begann ich mit dem Bloggen auf meiner neuen Website – und hörte wieder auf. Bis ich auf Judith Peters stiess. Ende 2024 nahm ich an ihrem Jahresrückblick teil und erhielt so viele wertvolle Tipps zum Blogschreiben, dass ich meinen Jahresrückblick 2024 tatsächlich schrieb und veröffentlichte. Und: Ich blieb dran! Ab Januar 2025 schrieb ich Monat für Monat einen Blogartikel – mal wöchentlich, mal zweiwöchentlich, mal monatlich – das ganze Jahr über.
Ich schreibe, weil es mir Freude macht. Weil es mir hilft, mein Inneres zu ordnen, meine Gedanken zu sortieren und in Worte zu fassen. Schreiben ist für mich Ausdruck, Klärung und Teil meines Weges.
Dieses Jahr bin ich wieder mit vielen anderen beim Jahresrückblick dabei – und ich bin zutiefst dankbar. Dankbar zu sehen, wie sehr der Rückblick auf 2024 die Grundlage für diesen Jahresrückblick bildet. Wie genial ist das denn!
Danke an Judith Peters und ihr Team, die dieses Angebot seit 8 Jahren kostenfrei zur Verfügung stellen. Besonders der Claim von Judith „blog like nobody’s reading“ (Blogge als ob niemand deinen Blog je lesen wird), Diese Aussage berührt bis heute mein Herz und ist unteranderem eine der Grundlagen, warum ich regelmässig den Veröffentlichen Button mit Vergnügen drücke. Ich freue mich bereits den Button zu drücken für den Jahresrückblick 2025. In erster Linie für mich und wenn ihn noch jemand anderes interessiert und er gelesen wird auch gut. Viel Spass und Inspiration.
Was ich nicht verheimliche
Seit chatgpt im Ende November 2022 auf dem Markt ist benütze ich die KI um meine Texte zu lektorieren und zu reflektieren. Mehr nicht. Ich bin sehr dankbar für diese Textkorrekturen.
Katzengeschichten, Katzentrainings
Leo – unser ältester Kater
Unser Kater Leo kam vor 13½ Jahren als Baby zu uns. Damals war unsere Tochter noch ein Kleinkind. Leo war von Anfang an ein Freigänger – genauso wie sein bereits verstorbener Katzenbruder Pauli.
Als wir vor drei Jahren umgezogen sind, wurde Leo zunächst zur Hauskatze. Aus verschiedenen Gründen zogen wir jedoch nach vier Monaten erneut um, und Leo durfte wieder nach draussen. Wir spüren sehr deutlich, wie wohl er sich an seinem jetzigen Wohnort fühlt und wie gut ihm die neue Umgebung tut. Es ist wunderschön zu beobachten, wie er innerlich aufblüht und nach den vielen Veränderungen zur Ruhe kommt.
Unsere Tochter ist mit Leo aufgewachsen. Allein der Gedanke, ihn eines Tages gehen lassen zu müssen, bricht mir schon beim Denken daran das Herz 💔.
- Leo geniesst den Sommer
- balanziert..
- und geniesst eine hotstone Massag🥰☀️😎e
Mango und Juna – neue Geschwister
Schon länger trugen wir den Gedanken in uns, nochmals eine Geschwisterkatze in unsere Familie aufzunehmen. Nicht nur aus Katzenliebe, sondern auch, damit sich unsere Zuwendung nicht ausschliesslich auf Leo konzentriert. So kamen im Sommer 2024 die Katzengeschwister Mango und Juna als Babys zu uns. Für Leo war das zunächst sehr herausfordernd – in seinem sanften, eher rückzugsorientierten Wesen fühlte er sich schnell überfordert.
An diesem Tag begann unser ganz eigenes „Katzentraining“.
- Juna
- Mango
- die roten Geschwisterkatzen
- sind oft gemeinsam unterwegs..
- kuscheln zusammen
- dieses Abenteuer ist „leider“ vorbei.. Gott sei gedankt 🙏🏻
Leo stärken – nicht verlieren
Die Herausforderung bestand darin, Leo zu stärken, damit er seinen Platz als älteste Katze und als wichtiges Familienmitglied behalten konnte. Manchmal zwangen wir ihn, mit Mango und Juna im Raum zu bleiben, ohne ihm sofort eine Fluchtmöglichkeit zu geben. Gleichzeitig beobachteten wir ihn sehr achtsam und liessen ihn nach draussen, wenn es zu viel wurde. Mit der Zeit konnten wir eine leichte Entspannung wahrnehmen. Leo gelang es – mit unserer Unterstützung – immer besser, sich innerhalb der Katzengemeinschaft zu positionieren. Da Mango und Juna aus verschiedenen Gründen zunächst Wohnungskatzen bleiben mussten, war die Situation für alle nicht ganz einfach.
Ein neuer Umzug – ein neuer Anfang
Für Leo war dieser erneute Umzug schwierig. Er begann regelmässig laut und herzzerreissend zu schreien. Jedes Mal, wenn er schrie, rief einer von uns sofort: „Leo!“ – und er war augenblicklich ruhig. Das liess uns vermuten, dass er sich orientierungslos oder verloren fühlte. Nach einigen Monaten hörte das Schreien auf. Heute spüren wir deutlich: Leo ist angekommen.

Der grosszügige Dachgarten erlaubt einander aus dem Weg zu gehen oder miteinander zu spielen und zu toben 😾😻😹
Gelingendes Zusammenleben
Der grosszügige Platz ums Haus und im Haus erlaubt es den Katzen, sich aus dem Weg zu gehen oder sich bewusst zu begegnen.
In den letzten Wochen und Monaten dürfen wir immer häufiger beobachten, wie sie gemeinsam spielen, sich beobachten oder jagen. Man sagt: Katzen die spielen geht es gut 🥰 Auf dem Bild sind der graue Leo und der rote Mango.
Wenn es Leo zu viel wird oder eine der Jungkatzen ihm zu nahe kommt, faucht er – klar und deutlich. Mango und Juna kennen ihn inzwischen gut und wissen, was sie dürfen und was nicht.
Letzte Woche habe ich beobachtet, wie Mango versuchte, Leo abzuschlecken – etwas, das Mango und Juna als Babys oft miteinander getan haben. Leo fauchte ihn an. Das gab mir einen Stich ins Herz. Ich musste daran denken, wie schmerzlich es für Leo gewesen sein muss, als er einst aus seiner Geschwistergruppe herausgenommen wurde und als Einzelkatze zu uns kam.
Seit ich gesehen habe, wie Mango und Juna als Babys miteinander umgingen, verstehe ich das noch viel tiefer. Vielleicht übertreibe ich manchmal mit meiner Fürsorge. Aber eigentlich ist es gut, so wie es jetzt ist.
Die Katzen werden dreimal täglich gefüttert, jede an einem anderen Ort. Mango lebt dabei nach dem Motto: „Zuerst fresse ich meins – und dann teilen wir deins!“ 🤣🥰 Jede darf in Ruhe fressen. Am Nachmittag finden sich dann nicht selten alle Drei im Wohnzimmer am schlaften. Auf dem Katzenbaum, auf dem Sofa und hinter dem Sofa. Die Katzengemeinschaft hat sich auf ihre ganz einzigartige Weise gefunden und wir sind dankbar und zufrieden, wie sich alles – und alle – positiv entwickelt haben.
Fortsetzung folgt …hier darfst du lesen wie wir das „Drama“ rund um das Katzenschutznetz für den Dachgarten begonnen – und schlussendlich auch abgeschlossen haben. 🐾😄
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Fiire mit dä Chliine
Unser Motto für das Jahr 2025 vom „fiire mit dä chliine“ war „der spielende Gott“. Dabei haben wir uns mit der Frage beschäftigt: Spielt Gott auch? Nach längeren Diskussionen sind wir zu dem Schluss gekommen: Ja, Gott ist der Erfinder der Spielenergie. Absolut, Gott ist im Spielen von Kindern und auch von uns Erwachsenen gegenwärtig.
Es liegt in unserer Natur zu spielen. Wenn wir das Ebenbild Gottes sind, können wir an einen „verspielten“ Gott glauben. Dies wird auch durch meine Weiterbildungen zum Thema Spielen, Bindung und Emotionen am Neufeld Institut bestätigt, wo der bindungsbasierte Entwicklungsansatz gelehrt wird.
Bindungsorientierte Feiern
pUnsere Feiern haben wir in diesem Jahr wieder bewusst bindungsorientiert gestaltet, sodass sich Kleinkinder und ihre Bezugspersonen im kirchlichen Raum gesehen und verstanden fühlen. Ich liebe es, auf dem Boden zu sitzen, Geschichten zu erzählen, Kinder in die Geschichten einzubinden und mit ihnen in ihre kleine Welt einzutauchen. Insgesamt haben wir acht Feiern durchgeführt.
Eine überraschende Begegnung
Im Oktober geschah etwas, womit wir nicht gerechnet hatten: Die Kirchentür ging auf und blieb lange offen. Plötzlich saßen über 20 Kinder mit ihren Begleitpersonen im Raum. Wir waren einfach nur überrascht und tief berührt von diesem Moment – die Kinder, Eltern und Großeltern füllten den Raum mit Leben und Freude.
Spielen mit allen Sinnen – unser Thema 2026
„Spielen mit allen Sinnen“ ist unser übergeordnetes Thema für das nächste Jahr. Ich spüre bereits jetzt die Freude und Leichtigkeit, die mit diesem Thema in mein Leben strömen. Es ist ein Thema, das die Kleinen und die Großen miteinander verbindet – über die Sinne. Bindung über die Sinne ist die erste Sprache der Beziehung eines Menschen und begleitet uns ein Leben lang. Die Bibel ist voller Geschichten und Verse rund um die Sinne. Ich bin gespannt darauf, was wir in unseren kommenden Feiern alles erleben werden.

Alles und wir sind bereit für die kleinen und grossen Teilnehmer. 😊
Weitere schöne und besondere Momente in 2025
- Januar: Etwas müde auf dem Weg nach Zürich. Wir sind eingeladen zum ..
- Elternabend..
- Ausbildungsschulzimmer..

Ich blicke aus meinem Küchenfenster und da sah ich ihn sitzen. Ein Greifvogel greifbar nahe. Fünf Meter zwischen ihm und mir. Wir sahen uns eine scheinbare „Ewigkeit“ in die Augen 👀🫨 bis er sich mit seinen Flügeln wieder in die Lüfte schwang und davonflog🙏🏻💫

Frühling: Der erste Flohmarkt nahe am Seeufer 😎und ich natürlich mit dabei 😊
- Geburtstagsmonat April🎉
- Blumen💐..
- Torten 🎂..
- Happy Birthday sweet 17 danzing queen 🎉unsere kleine Grosse💞

Im Sommer war ich mit meinen Mann an einer Veranstaltung von „Das Zelt“ in Gossau, St. Gallen. 🎉🎉🎉
Besuch bei einer lieben Freundin im Oberengadin. Bei schönstem Wetter Wanderung ins Val Fex bei Sils 💞😊😎
Im August waren mein Mann und ich auf die eine und andere Weise Teilnehmer des Ostschweizer Bodensee Slow Up 🚴🏻🚵🏻🚴🏻♀️
Die Schulsommerferien waren dieses Jahr verregnet. Ein Besuch im Chocolarium, Flawil hat unsere Stimmung trotz Regen aufgeheitert und versüsst. 🍫
- Herbstferien in der Toscana..
- zwischen Sienna und Florenz..
- geniessen wir das schöne Wetter
- die Ausflüge
- unter dem offenem Himmel
- Sightseeing
- mit 21 Jahren war ich bereits einmal für einen Sprachaufenenthalt in Florenz..das ist lange her😁
- Granatäpfel im Garten
- Es gibt nicht nur die Person daVinci wir haben seinen Heimatort daVinci besucht
- Gewürzedüfte in Hülle und Fülle
- Traumhafte Landschaften. Davon kriege ich nie genug 😊
- Auf der Heimreise (mit dem Auto 😊)
- Oktobergeburtstag
- Happy Birthday Mami 💐🎂
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
- Meine Familie
- Auf mich
- Auf das Schreiben meines Jahresrückblickblog 2025
- Monatliches Blogartikel schreiben
- Das erfolgreiche Training unserer 3 Katzen
- Planung und Durchführung unserer Herbstferien
- Gelungener Umzug im Frühling
- Katzenschutznetz befestigen trotz einigen Rückschlägen
- Gelungener Start Mamakraft Challenge
- Diverser Entscheidungen
Was waren die besten Entscheidungen, die ich/wir 2025 getroffen habe?
- Umzug an unseren neuen Wohnort
- Eine Marketingausbildung zu starten
- Liebe Freunde zu unterstützen
- Regelmässig zu bloggen
- Eine WhatsApp Gruppe zu starten
- Sichtbarwerden auf Social Media
- An der Jahresrückblog/blick Challenge 2025 mit Judith Peters teilzunehmen
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Die Schamemotion prägt stärker, als mir bewusst war – sie beeinflusst meine Sprache, meine Sichtbarkeit und wie ich mich im Business zeige oder nicht zeige.
Das ist mir peinlich🫣
Obwohl wir am See leben war ich diesen Sommer nicht ein einziges Mal im See baden.😁😎🤭🫣 Mich sieht man baden wenn der See über 25 Grad warm ist. Also praktisch nie. Ansonsten bin ich eine begeisterte Thermengängerin. 😎
Gerne am See und bei über 25 Grad auch gerne im See 😁
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
- Im fiire mit dä chliine waren das erstmal über 20 Kinder mit ihren Begleitpersonen dabei
- Ein Katzenschutznetz befestigen
- Mit meiner Familie waren wir das erstemal zwischen Sienna und Florenz in einer Ferienunterkunft. Wir haben für uns unbekannte Landschaften, Städte und Orte besucht.
- Besuch „Im Zelt“, Gossau
- Drei Katzen trainiert, damit sie miteinander friedlich leben
- Umzug mit einem Umzuglift
- 2025 war mein erstes Jahr in einem Bungalow auf einer Dachterrasse – ein neues friedliches Wohngefühl mit viel Weitblick und Privatsphäre.
- Elternabend an einer Berufsschule
- Eine WhatsApp-Gruppen Challenge durchgeführt
- Eine Spin formuliert
- angefangen regelmässig zu bloggen
- und noch vieles mehr..
Welche eine Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Mein Herzensanliegen braucht keinen äusseren, kirchlich geprägten Raum oder eine Organisation der/die mir die Berechtigung gibt, mein Herzensanliegen – mein Business – mit der Welt zu teilen und Menschen dazu einzuladen. Ich selber gebe mir die Berechtigung ein Ruf eine von Gott dem Schöpfer gegebene Berufung.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
- Meine Familie
- unsere Gesundheit
- Mutter und ihre Gesundheit
- Ein herzliches Dankeschön und meine Anbetung geht zu Jesus Christus an den ich glaube, den ich liebe und der alles Leben und alle Kreativität ermöglicht, weil er selber das Leben ist 💞 🙏🏻
- persönliche Entwicklung
- unsere Wohnung in der wir uns so wohl fühlen
- mein E-bike
- Katzen
- Freundin die während unseres Urlaubs die Katzen versorgt hat
- Mutter und ihre Gesundheit
- Für die Energie den Alltag mit all seinen Herausforderungen gemeistert zu haben
- und vieles mehr..
Mein Lieblings Worshipsong 2025
„Above All“ -Michael W. Smith-
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
Nachdem ich im Oktober die zu-wa Eltern-Kind-Gruppe beendet hatte, brauchte ich Zeit, um die Enttäuschung zu verarbeiten: Der kirchliche Raum hatte sich trotz meiner Offenheit und Einbezug meines christlichen Glauben nicht so gefüllt, wie ich gehofft hatte. Heute weiss ich – mein Herzensanliegen braucht keinen äusseren kirchlichen Rahmen, um berechtigt und durchführbar zu sein. Die Botschaft ist längst in meinem Herzen verankert. Die Herausforderung besteht darin für meine Botschaft ein anderes Gruppenformat zu finden und Raum zu gestalten.
Ein erneuter Umzug im Frühling hat uns an den Rand unserer Kräfte gebracht. Gott sein Dank 🙏🏻 ist alles(trotz des Regens) reibungslos über die Bühe gelaufen. Mit der Zeit haben wir uns wieder erholt und in den normalen Tagesablauf eingefunden. Was bleibt, ist die Erinnerung – und die Aufgabe, die letzten Gegenstände einzuordnen und zu verstauen.😛
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
- Die Mamakraft-Challenge ist erfolgreich gestartet. Die vielen Rückmeldungen zeigen, welche positive Kraft sie im Muttersein der Mamas freigesetzt hat.
- Die endgültige Planung der Herbstferien.
- Der Umzug an die Neue Adresse.
- Das Katzentraining ist erfolgreich. Erfolgreich im Sinn von: sie spielen miteinander und können sich gemeinsam im Wohnzimmer aufhalten.
- Mein Marketing- und Verkaufstraining ist gut angelaufen.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026?
Im Jahr 2025 lasse ich den Glaubenssatz los, dass meine Botschaft nur dann wichtig ist , wenn sie einen äusseren Raum, eine Institution, offizielle Plattform oder sonst eine Zugehörigkeit hat oder finden wird.
Ich erkenne: Meine Botschaft hat in mir selbst ihre Heimat gefunden – und das ist genug für 2026.
Ich verlasse Räume, die mir und meinem Anliegen nicht dienen und mich „nur“ zum funktionieren anregen.
Mein 2025 in Zahlen
- 239 interessierte Besucher auf meiner Website. Jeder Besucher freut mich von Herzen 💞
- Im Durchschnitt haben sich Besucher 9 Min. 12 Sek. auf meiner Website aufgehalten
- 28’355 einzelne Aktionen und Bewegungen auf meiner Website
- 42 Blogartikel veröffentlicht
- 58 Instagramm Follower/innen
- 60 Reels
- 20 Beiträge
- 964 Tic Toc Follwoer/innen (mein Katzen Kanal)
- Gefahrene Kilometer mit dem Velo ???
- Gelaufene Kilometer beim Treppensteigen ???
- 1 Urlaub
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
- Ich will mich nicht mehr beweisen – und nicht länger nach Bestätigung oder Berechtigung für mein Business suchen. Ich bin die Trägerin meiner Botschaft. Das reicht.
- „Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.“ 1.Korinter 15,10
- Ich möchte noch bessere Blogartikel schreiben – klar, nahbar, mit Tiefgang oder auch einmal nur oberflächlich 🤣🤣🤣
- Kochen: Ich möchte mir mehr Zeit fürs vegetarische Kochen nehmen und Neue Rezepte ausprobieren.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Hier bin ich für dich erreichbar karinutzingerfrei@bluewin.ch
Besuche eine meiner IAMI Babymassagekurse
Komme in meine kostenfreie WhatsApp Gruppe „Mamakraft“. Schreibe mir auf karinutzingerfrei@bluewin.ch und ich füge dich der Gruppe hinzu
Walk and Talk (Reden und Gehen) oder zoom Beratungsgespräch
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Meine 4 Ziele für 2026
- Weiterhin in Nähe und Verbundenheit mit anderen leben – und dabei mir selber meinen eigenen Werten und Zielen treu bleiben.
- Meine Challenges verfeinern und überlegen in welchem Format ich das Angebot anbiete
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- Ich möchte 2026 mehrere Gastartikel rund um Mutterschaft, Scham und christliche Identität schreiben – und auch auf meinem Blog Beiträge von anderen veröffentlichen. Wenn du Interesse hast, einen Gastbeitrag bei mir zu veröffentlichen oder selbst auf der Suche nach Gastautorinnen bist, melde dich gern bei mir.
- Eines meiner Ziele für 2026 ist eine grobe Jahresplanung. Die letzten Jahre waren intensiv, doch ich wünsche mir mehr Überblick, Ruhe und Orientierung.
Mein Lieblings Worshipsong für 2026
„God will make a way“ -Don Moen-
Mein Motto für 2026
„Königstochter“ radikal ehrlich






Liebe Karin,
danke, das du deine Themen mit uns teilst.
Deine offenen Worte zur Scham fand ich sehr interessant.
Ich glaube, da habe ich selbst auch noch ein Thema, was mir gar nicht so bewusst war.
Deine Katzen sind entzückend.
Lustig, dass du letztes Jahr erstmals ein Katzennetz angebracht hast.
Für 2026 wünsche ich ich dir viel Erfolg und inneren Frieden, so dass dein Motto, dich nicht beweisen zu müssen, aufgeht!
Alles Gute und ein wundervolles Jahr
Nicole
Liebe Nicole, danke dir für deine lieben Worte, sie haben mich sehr berührt. Es freut mich besonders, dass dich das Thema Scham zum Nachdenken angeregt hat. Gut zu wissen, dass wir mit diesen Emotionen nicht alleine sind.💚 Und ja, unsere Katzen machen ganz viel mit uns .💞 Danke für deine guten Wünsche für 2026 – und wünsche auch dir ein gutes, gesundes, gesegnetes und gelingendes Neues Jahr.
Herzliche Grüsse Karin
Liebe Karin,
schön etwas aus deinem Leben zu erfahren und ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und Freude für das neue Jahr.
Gruß Petra
Liebe Petra, wie schön, dass du mit Interesse meinen Jahresrückblick gelesen hast. Danke für die guten Wünsche fürs Neue Jahr. Auch dir und deiner Familie nur das Beste für 2026.
Herzliche Grüsse Karin
Liebe Karin,
ich lese einen ehrlichen Jahresrückblick und das gefällt mir sehr. Im Thema Scham erkenne ich auch Anteile in mir und schäme mich dafür. Ist das nicht paradox?
Dein Angebot Mamakraft wird unbedingt benötigt, erlebe ich zur Zeit so viele hilflose und orientierungslose Kinder.
In Siena bin ich in diesem Jahr auch gewesen, eine tolle Stadt, genauso wie die Toscana.
Herzlichen Gruß, Birgit
Liebe Birgit,
danke für deine ehrlichen Worte – sie berühren mich sehr. Ja, Scham ist wirklich paradox – wenn ich über Scham schreibe, empfinden das ganz viele Leser/innen wie du! Und das verbindet uns 💞. Es tut gut zu wissen, dass wir mit diesen Emotionen nicht allein sind.
Und dein Zuspruch zu Mamakraft bedeutet mir viel – vielen Dank.
Wie schön, dass du auch in Sienna warst – wunderschöne Stadt, wunderschöne Toscana 💞
Herzliche Grüsse
Karin
Was für ein intensives Jahr! Danke, dass du uns daran teilhaben lässt. Alles Gute für 2026!
Liebe Susanne, sehr gerne und auch dir ein gutes gelingendes Neues Jahr 2026.